Freitag, 16. April 2010

Ich lebe noch

…und ich lebe gut :) Mittlerweile habe ich mich hier in Living Springs sehr gut eingelebt. Das Gefühl ein Tourist zu sein, was ich während meines Reisemonats hatte, ist wieder komplett verschwunden und ich zähle das Camp hier als mein Zuhause und mich schon fast als Einheimischer. 2010-03-24 LS Martin 007 (800x600)

Es ist natürlich in der letzten Zeit viel passiert, aber zuerst berichte ich etwas von meinem Alltag. Bei der Arbeit gibt es immer was zu tun. Der Schuppen, der vor einem Jahr abgebrannt ist, ist mittlerweile wieder neu aufgebaut. Wir haben z.B. beim Betonieren des Bodens geholfen und Regenwasser- abflussgräben gegraben. Zäune müssen repariert werden und Kühe von einem Gehege in andere getrieben werden. Zudem habe ich seit Februar wahrscheinlich mehr Fenster geputzt als Du jemals auf Glasscheiben Fingerabdrücke hinterlassen hast :D Auch Betten kann ich aufgrund der vielen Übung nun blitzschnell beziehen. Mit den Schulkindern arbeitete ich mehr als am Anfang. Wir Freiwilligen übernahmen die Bogenschieß- und Luftgewehreinheiten. Das heißt wie geben den Kindern eine Einführung und beaufsichtigen die Durchführung. Eine schöne Abwechslung von den anderen Arbeiten. Den Flying Fox und die Monorail initiieren wir auch. Für die Bauernhofshow wandern wir mit den Schulklassen hinunter zum Bauernhof, der auf Meereshöhe liegt.

Was mache ich sonst den ganzen Tag? Nach Arbeitsschluss zwischen 15 und 16 Uhr habe ich noch etwas vom Nachmittag. Nicht so wie in Napier, wo ich immer erst um nach 18 Uhr zu Hause war. Je nach Wetter fahre ich z.B. Mountainbike auf den Tracks im Living Springs Gelände, schreibe Tagebuch und E-Mails, gehe im Pool 50m vom Haus entfernt schwimmen oder lege nach einem anstrengenden Arbeitstag einfach mal die Füße hoch. Zane hat uns mehrmals auch zu einem Pferdeausritt genommen. Reiten macht echt Spaß. Trabend auf einem Pferde über die Hügel zu reiten ist die richtige Art die Gegend zu entdecken. Als wir auf den Pferden auch Kühe getrieben haben, fühlte ich mich wie ein echter Cowboy aus dem Wilden Westen. Zwei Fotos von Ausritten:2010-05-12 Horse Ride 019 (800x600)2010-05-12 Horse Ride 006 (800x600) 

Abends schauen wir z.B. mit nem Cuppa (Tasse Tee) oder nem Bierchen gemütlich Filme. Zur Zeit sind wir fast süchtig auf die Serie “How I met your mother”, von der wir oft täglich ein paar Folgen guggen.

Essen ist immer ein wichtiger und meist leckerer Punkt. Ich bin hier bestens vollverpflegt. Die zwei riesen begehbaren Kühlschränke und der Gefrierschrank sind immer gut gefüllt. Wir dürfen uns fast nach Lust und Laune davon bedienen. In Neuseeland wird, nach dem britischen Vorbild, Tee (und Essen) groß geschrieben. So sieht ein typischer Arbeitstag essenstechnisch aus: Frühstück (meist Müsli für mich) gibt es in der Lodge. Morning Tea um 10 Uhr entspricht einer Kaffeepause mit der obligatorischen Tasse Tee, Obst und ein paar Keksen. Mittagessen (Lunch) wird um 12.30 Uhr serviert. Alle Mitarbeiter von Living Springs bekommen die reichlichen Essensreste der Gäste. Um 15 Uhr ist es Afternoon Tea Zeit, die Kaffeepause am Nachmittag. Dinner, auch einfach genannt Tea, gibt es im Camp gegen 17.30 Uhr. Zum Abendessen gehen wir meistens in die Küche und essen das Gleiche wie die Gäste. Wir könnten selbst in der Lodge kochen. Manchmal haben wir das  schon gemacht, da das Campfraß zwar schmeckt, sich aber immer wieder wiederholt. Wenn man jedoch zwischen einem fertigen Essen auf dem Tisch und dem zeitintensiverem 2008-01-04 Shades 010 (800x450) Selbstkochen entscheiden muss, haben wir uns meist für die einfachere Variante entschieden. Für einen Kiwi gibt es nach dem großen warmen Dinner, der die Hauptmahlzeit des Tages ist, nochmal etwas kleines zum Supper: eine Art Mitternachtssnack gegen 21 Uhr. Man isst also mindestens den halben Tag und die Küche hat den ganzen Tag voll zu tun.

 

So was ist die letzten zwei Monate passiert? In die Lodge, unserem Haus, sind noch ein paar Leute eingezogen, die nun bei Living Springs arbeiten. Ein junges lettländisches Ehepaar (Ende 20), die vor einem Jahr schon als Freiwillige hier gearbeitet haben, betreuen nun vor allem die Gäste an Wochenenden. Cristhie, eine junge Frau aus dem Philippinen, ist eine weitere Küchenhelferin. Norilei, auch eine junge Philippinerin, übernimmt die Buchhaltung. Die Lodge ist damit ein richtig internationales Haus geworden. Aber noch nicht genug. Ein deutscher Work&Traveller hebt den Deutschenanteil wieder. Martin aus dem Klingental ist gelernter Zimmermann und für Living Springs eine richtig Hilfe. Nur gegen Essen und ein Bett, also fast so ein Freiwilliger wie wir, zimmerte er Schränke, Bänke und Fensterrahmen. Er ist ein richtig lustiger Kerl und wir vier Deutschen kommen super miteinander klar.2010-03-31 Roadtrip Dunedin Martin 001 (800x600)

Besuch habe ich auch von einigen Leuten bekommen: Philipp, David (Klick hier für seinen Blog) und Werner. Es war schön bekannte Gesichter wiederzusehen, wobei ich Philipp und David das letzte Mal Ende Januar im Abel Tasman Naional Park gesehen habe. Für die Beiden geht ihr Neuseelandaufenthalt zu Ende und das nächste Ziel heißt Australien.

 

Solange hier noch richtig schöner warmer Spätsommer ist, obwohl es eigentlich normalerweise schon viel kälter ist, gab es viele BBQs. Grillen ist bei Neuseeländern sehr beliebt. Denis, der Boss von Living Springs, hat einige BBQs bei sich im Garten veranstaltet. Das bedeutet immer ein nettes Zusammenkommen aller Mitarbeiter und Nachbarn: Living Springs wie eine große Familie. Mein Geburtstag ist natürlich auch mal gewesen. Wir haben schön rein gefeiert. Die Schulklasse von 50 Kindern sang mir am Vormittag Happy Birthday. Ein Geburtstagsständchen von einem solchen Chor hat man nicht alle Tage. Ende März habe ich mit Simon, der Ende April Geburtstag hat, gemeinsam ein großes BBQ veranstaltet. Wir haben leckere Bratwürste von einem deutschen Metzger in der Stadt geholt und ich habe ein halbwegs knuspriges Brot gebacken. Auf dem Deck der Lodge hatten wir (größtenteils Living Springs Mitarbeiter) eine gute Zeit.

Der 1.April wird im englischsprachigen Raum April Fools’ Day genannt. Wir Deutschen mussten natürlich ein paar Streiche spielen. Neben kleineren wie den Zucker für Morning Tea mit Salz auszuwechseln, haben wir die Neuseelandflagge vor dem Camp in der Nacht vom  Mast herunter geholt und eine Deutschlandflagge gehisst. Unser Boss hat die NZ-Flagge am nächsten Morgen auf seinem Schreibtisch gefunden. Die Kiwis fanden unsere Streiche alle lustig und nahmen sie auf die leichte Schulter. Auf dem Bild unten sind wir vier Deutschen vor unserer Flagge.

2010-03-24 LS Martin 036 (800x771)

Am Nachmittag des selben Tages sind wir nach Dunedin (zweit größte Stadt der Südinsel) aufgebrochen. Wegen Ostern haben wir ein langes Wochenende frei bekommen. So sind Simon, Josh, Martin und ich in meinem Auto Richtung Süden gefahren. Nach fünf Stunden sind wir endlich in Mosgiel, einem Vorort von Dunedin, angekommen. Thilo, ein ICJA-Freiwilliger mit dem ich hergeflogen bin, wohnt dort bei seiner Gastfamilie. Diese haben uns netterweise in deren Schuppen schlafen lassen. Von Thilo haben wir eine Tour durch Dunedin bekommen. Die schottisch geprägte Stadt ist zugleich eine Studentenstadt, was man vor allem bei Nacht sieht. Wir waren Wellensurfen und machten einen Ausflug auf die Otago Halbinsel. Zudem fuhren wir die Baldwin Street rauf und runter, die laut dem Guiness-Buch der Rekorde die steilste Straße der Welt ist. Ist in der Tat sehr steil, aber im 1. Gang jagten wir den Hügel hinauf. Die vier Tage Urlaub waren großartig. Wir vier, oder fünf mit Thilo, hatten riesen Spaß und eine richtig witzige Zeit zusammen. Es war auch erholend mal aus der gleichen Umgebung herauszukommen. Wieder zurück in Living Springs, fühlte man sich aber eigentlich wieder daheim. Zwei Bilder aus Dunedin:2010-03-31 Roadtrip Dunedin Martin 025 (800x600) 2010-03-31 Roadtrip Dunedin Martin 021 (800x600)

Samstag, 20. Februar 2010

Projekt Nr. 2: Living Springs

 

Kia Ora!

Nun bin ich schon einige Zeit in meinem zweitem Projekt: Living Springs 2010-02-01 LS Simon 014(http://www.livingsprings.co.nz), einem Erlebnis-Camp. Es ist 30 Minuten hinter einer Hügelkette südlich von Christchurch in Canterbury (Ostküste der Südinsel) gelegen. Das nächste Örtchen ist Governors Bay in der nächsten Bucht. 20 Minuten weiter kommt der Ort Lyttelton, der als Hafen für Christchurch dient.

Das riesen Gelände von Living Springs umfasst eine Farm/Bauernhof am Meer, geht über Schafweiden und dichte Wälder den Hügel hoch zum Main Camp auf 300m Höhe. Dort gibt es die Lodge (unser Haus), das Hauptgebäude mit Küche, Auditorium, Essenssäle, Office und Schlafzimmer und Bunkhäuser (Schlafsäle im Jugendherbergen-Style) und eine großer Wiese. Daneben gibt es noch einige Häuser, in denen die Mitarbeiter wohnen und ein weiterer Komplex mit Motelzimmern. Nicht zu vergessen die unzähligen Zeltplätze. Mit Wanderwegen und Mountainbike-Tracks bestückt verläuft des Gelände weiter den Hügel hinauf bis zum 300m hohen Gipfel. Auf dem Bild oben ist die Aussicht von dort zu sehen.

Verschiedenste Gruppen kommen für von einem Tag bis zu einer Woche in unser Camp. Größtenteils sind dies Schulgruppen, aber auch Firmengruppen sind unsere Gäste. Als Aktivitäten haben wir ein großes Angebot: Schwimmbad, Go-Karts, Flying Fox & Kiwi, Niedrigseilparcours, Kajaken (rechtes Bild), Kanus, (Fels+Baum-)Klettern, Bogenschießen, Luftgewehre, Bauernhof Shows, Mini-Golf, Tennis- und Basketballplätze, Art Rodelbahn (linkes Bild) und eine große  Spielwiese (und die Dinge, die ich vergessen habe).

 2010-03-04 Austrians visit 2 0102010-04-09 Kajak Trip 009 Living Springs hat seinen Namen von der zahlreichen Quellen auf dem Gelände, die uns mit frischem Trinkwasser versorgen.

Die Angestellten hier sind alle richtig freundlich und haben einen großartigen Humor. Einige davon liste ich mal auf: Denis ist schon seit Ewigkeiten hier und der Manager von dem ganzen Camp. John ist der gute Koch und unser Boss. Er ist sehr hilfsbereit und mit Heineken Bier bestechlich :D Aber voll cool drauf und lässt sich durch kein Problem aus der Bahn bringen. Andrew ist fürs Putzen und Logistik zuständig. George, ein älterer Herr, der noch voll fit ist und hart arbeitet, kümmert sich um den Bauernhof und die Außenanlagen. Zane 2010-02-20 Horse Ride 2 017arbeitet mit George zusammen (ist eigentlich sein Boss) und wird oft – zu Recht- Pferdeflüsterer genannt. Er hat ungefähr 15 Pferde und auch schon wilde Pferde gefangen und eingeritten. Mich hat er auch mal zu einem  Ausritt mitgenommen. Grant und Dave sind die zwei Outdoor Activity Guides, die das Erlebnisprogramm schmeißen. Darüber hinaus gibt es noch weiter Küchenhelfer und Büroangestellte. Zu guter letzt wohnt Stefan mit uns drei Freiwilligen in der Lodge  (Haus auf dem Bild unten) und sein Aufgabenbereich umfasst die Reparatur von allem was im Camp kaputt geht. Ja, drei ICYE Freiwillige sind wie hier: Simon aus Köln (Klick hier für seinen Blog), Josh aus Berlin und ich. Wir haben uns es schön in der Lodge2010-02-21 Austrians visit 012 gemütlich gemacht und kommen richtig gut miteinander zurecht. Mit John, Grant und Stefan haben wir schon mehrmals Feierabendbierchen genossen.

2010-03-04 Austrians visit 2 030

Arbeiten tun wir natürlich auch meist Montag bis Freitag um die 30 Stunden pro Woche. Es herrscht eine kiwigerechte entspannte Arbeitsatmosphäre, von der man in Deutschland nur träumen kann. Abwechselnd helfen wir Andrew beim Putzen und Herrichten der Unterkünfte oder George bei Instandhaltungsarbeiten an den Außenanlagen. Putzen klingt viel schlimmer als es wirklich ist. Wenn man George hilft, arbeitet man immer draußen an der frischen Luft. Meistens war das Wetter schön sonnig, aber wir hatten auch schon bedeckte und kühlere Tage mit Nieselregen. Wir mähen zum Beispiel den Rasen, fällen Bäume und Büsche, reinigen den  Mini-Golfplatz mit einem Laubbläser und versorgen uns mit Feuerholz. 2010-02-01 LS Simon 0202010-02-10 work1 009

 

 

 

 

 

 

 

 

2010-02-28 LS 3 008 

 

 

 

 

 

 

Mehr und mehr Arbeiten mit den Gruppen kommen im Laufe der Zeit hinzu. Go-Karts haben wir schon geleitet, genauso wie wir bei der Bauernhof Show geholfen haben, die den Stadtkindern zeigt wie Kühe gemolken, Schafe geschoren und Schweine gefüttert werden und die als krönenden Abschluss auch auf einem Pferd reiten dürfen.

Grant wollte mit uns drei Freiwilligen letzten Samstag eine Kajak-Tour im Meer machen. Wegen einem aufkommenden Sturm, der andere Kajaker im Wasser gut2010-02-13 Rock Climbing 002 umher geschleudert hat, haben wir uns für Klettern entschieden.  Als mehrfacher Gewinner zahlreicher Medaillen, hat Grant ruck zuck auf einem Felsen im Gelände von Living Springs ein Seil für uns gelegt. Das Klettern unter blauen Himmel mit atemberaubender Aussicht (Die Aussicht hatte ich noch gar nicht erwähnt?! Da Living Springs etwas höher gelegen ist, hat man einen traumhaften Überblick auf die benachbarten Buchten, viele Halbinseln und das offene Meer.) hat richtig Spaß gemacht, war aber auch herausfordernd anspruchsvoll.

Christchurch, mit 350.000 Einwohnern die z2010-02-01 LS Simon 010weit größte Stadt Neuseelands, ist von Living Springs entweder über einen Pass (links bin ich auf einem Arbeits-Van am Pass mit den Canterbury Plains im Hintergrund) oder per Tunnel mit dem Auto zu erreichen. Die recht britisch geprägte Stadt ist sehr lebendig und kann zum Beispiel am Wochenende viele Märkte und Livemusik bieten. Mit anderen ICYE Freiwilligen, die im Kinderheim in Governors Bay arbeiten, waren wir schon gut am Samstag Abend bis in den frühen Morgen in Christchurch Party machen.

 

Als Abschluss dieses Eintrages noch ein paar Bilder unserer täglich bezaubernden Aussicht bei verschiedensten Tageszeiten und damit Licht:

2008-01-06 LS 001

 

 

2010-05-03 Sunrise LS 004

 

 

2010-04-08 LS Martin 2 057

 

 

2010-04-22 LS 4 014 

 

2010-04-11 Mt Herbert climb Simon 003

Mittwoch, 10. Februar 2010

traumhafter Reisemonat

2010-01-27 Forgotten World Highway 051 (800x600)Dieser Eintrag berichtet von meiner traumhaften Zeit, in der ich quer durch Neuseeland  gereist bin. In den langen sechs Wochen, die wie im Flug gegangen sind, habe ich viele neue Eindrücke und Erlebnisse gewonnen. Nun kann ich behaupten Neuseeland größtenteils zu kennen. Im Erlebnispark der Natur findet man von karibischen Küsten mit goldenen Stränden über schneebedeckte Alpen mit schnellfließenden Gletschern und dichtem Regenwald gleich nebendran bis noch schlafende Vulkanlandschaften auch tiefe Fjorde, ewig weite grasige Hügel und vieles mehr. Und das alles auf zwei großen Inseln mit nur 1.600km Nord-Süd-Ausdehnung und nie mehr als 450km Breite. Ein Bericht über meine gesamte Reisezeit würde nie fertig werden und auch dann würde bei den 20 Seiten immer noch was fehlen. Es ist einfach zu viel. Deshalb berichte ich davon nur mit einer kurzen Chronologie und lasse die Bilder für sich alleine sprechen.

Vom 16. bis 23. Dezember war ich mit Fiorella in Northland, die nördlichste und wärmste Ecke NZ. Nach Weihnachten in Napier sind wir beide in vier Tagen nach Queenstown gefahren. Dort haben wir mit ungefähr 20 anderen ICYE Freiwilligen Silvester gefeiert. Philipp und David waren auch mit dabei. Nach dem dreitägigen Routeburn Track ging es weiter für knapp zwei Wochen mit dem David im Süden der Südinsel umher und sogar für eine Dreitageswanderung auf die noch südlichere Stewart Island. Im Norden der Südinsel hab ich mich am 16. Januar wieder mit dem Philipp getroffen und für eine Woche mal richtig Urlaub an den Traumständen der Golden Bay gemacht. Auf dem Weg wieder in den Norden zu meinem Zwischenseminar meiner Organisation habe ich noch die Westküste der Nordinsel mitgenommen und den Mt. Taranaki bestiegen. Am 28. Januar legte ich einen kurzen Zwischenstopp in Napier ein um mich von meiner Gastfamilie und Freunden zu verabschieden und die geliehenen Sachen wie Zelt und Campingkocher zurückzugeben. Mit dem Seminar nördlich von Rotorua vom 29. bis 31. Januar ist meine Reise langsam zu Ende gegangen. Als Abschluss noch innerhalb von zwei Tagen gute 900km runter in den Süden nach Christchurch zurückgelegt. Zusammen mit Thilo und Oliver sind wir drei, jeder in seinem Auto, in einer schönen Reihe gefahren, da wir unsere Autos in unsere neuen Projekte bringen wollten. Mit meiner Ankunft am 1. Februar in Living Springs war mein Urlaub zu Ende. Wunderschön wars :)

 

                                                                                                                                    2009-12-18 Whangarei 010 (800x600)Sonnenaufgang im Northland2009-12-19 Matapouri 005 (800x600)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

        Segelboottour in der Bay of Islands

2009-12-20 Bay of Islands 028 (800x600)P1190772 (800x600)  

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                         Da ist Deutschland2009-12-20 Bay of Islands 062 (800x600)2009-12-20 Cape Reinga 112 (600x800) – 18.000km weit weg    

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                         

 

 

 

2009-12-22 West coast 020 (800x600)

2009-12-21 Far North 017 (800x600)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

        Queenstown                                                                                   2009-12-30 Queenstown.1 016 (800x600)2010-01-02 Routeburn Track 004 (800x600)Routeburn Track mit den ICYE Jungs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2010-01-02 Routeburn Track 028 (800x600)

 

        schwimmen im eiskalten Wasser                

2010-01-02 Routeburn Track 062 (800x600)

2010-01-02 Routeburn Track.Max 026 (800x529)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                               mein relativ vollbepacktes Auto

2010-01-05 Arrowtown.david 013 (800x600) 2010-01-05 Catlins 031 (800x600)  

 

 

 

 

 

 

 

 

Wandern im Bush

2010-01-07 Steward Island 021 (600x800)

2010-01-06 Catlins.david 046 (600x800)

2010-01-02 Routeburn Track.Max 052 (529x800)

   

Stewart Island

 2010-01-08 Stewart island.david.2 079 (800x600)2010-01-07 Stewart island.david.1 091 (800x600)

 

 

 

 

 

 

 

 

        südlichster Punkt

 2010-01-10 Southland.david 078 (800x600)2010-01-10 Southland.david 149 (800x600)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2010-01-11 Doubtful.david.1 126 (800x600) 2010-01-12 Doubtful.david.2 037 (800x600)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                 Doubtful Sound

2010-01-12 Doubtful.david.2 041 (800x574) 2010-01-12 Doubtful.david.2 070 (800x600)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                neugierige Keas

2010-01-12 Doubtful.david.2 249 (800x600) 2010-01-12 Doubtful.david.2 291 (800x600)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

        Mitre Peak im Milford Sound

2010-01-12 Doubtful.david.2 344 (800x600) 2010-01-13 Milford to Wanaka 010 (800x600)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonnenuntergang an der Westküste

2010-01-14 Gillespies Beach 010 (800x600) 2010-01-14 Wanaka.2 007 (800x600)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

        Fox Glacier                                                                                blue Ice mit Regenwald im Hintergrund2010-01-15 Fox Glacier 175 (800x600)2010-01-15 Fox Glacier 073 (600x800)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 2010-01-15 Franz Joseph 005 (800x600) 2010-01-15 Fox Glacier 149 (800x600)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                         Golden Bay

2010-01-16 Pancake Rocks 015 (800x600) 2010-01-19 Wharakiki Beach 022 (800x600)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abel Tasman Track

2010-01-22 Abel Tasman 070 (800x600) 2010-01-22 Abel Tasman 072 (800x600)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 2010-01-22 Abel Tasman 083 (600x800) 2010-01-22 Abel Tasman 108 (600x800)2010-01-22 Abel Tasman 092 (600x800) 

                                                                                                                                                                         Mt. Taranki

2010-01-24 Havelock 002 (800x600) 2010-01-26 Mt Taranaki 008 (800x600)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2010-01-26 Mt Taranaki 014 (800x600) 2010-01-26 Mt Taranaki 036 (800x600)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                     Hobbit’s Hole

2010-01-27 Forgotten World Highway 037 (800x600) 2010-01-27 Forgotten World Highway 039 (600x800)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

        Rafting der ICYE Freiwilligen

2010-01-30 ICYE Rafting-Tour 001 (800x600)